1. März 2021

Petra Schneider, Landtagskandidatin im Wahlkreis 13, besuchte die Firma wolfcraft in Kempenich: Unternehmergeist mit Herz

Die Fir­ma wolf­craft mit Sitz in Kem­pe­nich hat bei ihrer Grün­dung im Jah­re 1949 den Trend des Heim­wer­kens in ganz Deutsch­land mit­ge­stal­tet. Auch heu­te zeigt sich die Fir­ma als über­re­gio­nal bekann­ter Werk­zeug­her­stel­ler mit vie­len Ideen. Das Brohl­ta­ler Unter­neh­men belie­fert Bau­märk­te, Heim­wer­ker und sogar gro­ße Online-Ver­­­san­d­hän­d­­ler. Von die­ser Krea­ti­vi­tät konn­te sich nun Petra Schnei­der, Land­tags­kan­di­da­tin im Wahl­kreis 13, bei einer Betriebs­be­sich­ti­gung mit Geschäfts­füh­rer Tho­mas Wolff über­zeu­gen. „Nicht umsonst ist wolf­craft eines der Top-Unter­­neh­­men im Brohl­tal und dem gan­zen Kreis Ahr­wei­ler“, stell­te sie schnell fest. Wie Tho­mas Wolff erläu­ter­te, ste­hen in naher Zukunft eini­ge Erwei­te­run­gen an. Neben der gera­de ein­ge­weih­ten Logis­tik­hal­le soll im nächs­ten Jahr eine Erwei­te­rung des Ver­wal­tungs­ge­bäu­des statt­fin­den. Petra Schnei­der impo­nier­te nicht nur der Unter­neh­mer­geist bei wolf­craft. Denn seit den 1970er Jah­ren wer­den die Mit­ar­bei­ter am Gewinn des Fami­li­en­be­triebs, der in zwei­ter Genera­ti­on geführt wird, betei­ligt. „Das ist Unter­neh­mens­kul­tur mit Weit­sicht und einem Herz am rech­ten Fleck“, sagt Schnei­der. „Auf sol­che Fir­men kön­nen wir stolz sein“, fügt die Kom­mu­nal­po­li­ti­ke­rin hin­zu. Jetzt gel­te es auch im Land wie­der ver­stärkt den Fokus auf Unter­neh­men mit hohem Sozi­al­be­wusst­sein zu len­ken. „Fir­men wie die­se drü­cken Wert­schät­zung gegen­über ihren Mit­ar­bei­tern aus – jetzt muss die Lan­des­po­li­tik für eine gute Infra­struk­tur mit flä­chen­de­cken­dem Daten­netz und den Abbau von Büro­kra­tie­hür­den sor­gen, damit die Fir­men wei­ter­hin erfolg­reich wirt­schaf­ten kön­nen.“, sagt Schneider.

Auch in der Fami­li­en­be­treu­ung geht wolf­craft neue Wege. Seit 25 Jah­ren besteht die fir­men­in­ter­ne Kin­der­ta­ges­stät­te. Das löst Betreu­ungs­eng­päs­se und sorgt für ein fami­liä­res Betriebs­kli­ma. Auch die Kita wur­de im Lau­fe der Jah­re aus­ge­baut. Noch kom­men hier 25 Kin­der unter und schon bald sol­len es 40 Plät­ze sein. „Hier wur­de ein The­ma schon vor einem Vier­tel­jahr­hun­dert gelöst, was uns heu­te mehr denn je beschäf­tigt“, lobt Schnei­der das zukunfts­wei­sen­de Konzept.