1. März 2021

Petra Schneider, CDU-Landtagskandidatin für den Wahlkreis 13, besuchte das Haus der offenen Tür in Sinzig: Corona stellt Jugendarbeit vor neue Herausforderungen

Dass die Coro­­na-Kri­­se alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger betrifft, ist eine Tat­sa­che. Aber man­chen Berei­chen wird in der Öffent­lich­keit zu wenig Gehör geschenkt. Dazu gehört auch die Jugend­ar­beit. Um dies zu ändern, besuch­te Petra Schnei­der, CDU-Kan­­di­­da­­tin für den Land­tag im Wahl­kreis 13, das Haus der Offe­nen Tür (HoT) in Sin­zig. Schnell war die Kom­mu­nal­po­li­ti­ke­rin von der her­vor­ra­gen­den Qua­li­tät der Arbeit unter der Feder­füh­rung von HoT-Lei­­te­­rin Petra Klein über­zeugt. Im Dia­log mit Klein sowie der Sozi­al­ar­bei­te­rin Ulri­ke Michelt und Kaplan Tho­mas Huf­schmidt von der katho­li­schen Pfar­rei­en­gemein­schaft Sin­zig, stell­te sich schnell her­aus, dass die Jugend­ar­beit in Sin­zig von Covid-19 maß­geb­lich beein­träch­tigt wird.

In der Pan­de­mie sind Klas­sen­fahr­ten und Abschluss­fei­ern weg­ge­fal­len, die sich nicht mehr nach­ho­len las­sen. „Das ist ein schmerz­li­cher Ver­lust für die Jugend­li­chen“, zieht Petra Schnei­der ein Fazit. Es ist außer­dem noch nicht sicher, ob und wie das Feri­en­an­ge­bot im HoT statt­fin­den kann. „Denn gute Ange­bo­te wie sie vom HoT gestal­tet wer­den, sind bedeu­tend für die per­sön­li­che Ent­wick­lung von Kin­dern und Jugend­li­chen“, so Schnei­der wei­ter. Petra Klein und ihrer Mit­ar­bei­ter haben ihren Mut nicht auf­ge­ge­ben: Mit einem aus­ge­klü­gel­ten Prä­ven­ti­ons­sys­tem sowie dem Ein­satz von auto­ma­tisch gesteu­er­ten Abstands­mes­sern soll eine Anste­ckung ver­hin­dert wer­den. Dies ermög­licht weg­wei­sen­de Pro­jek­te wie eine Kunst­schu­le mit der Bad Boden­dor­fer Künst­le­rin Ste­fa­nie Manhillen.

Wird in der Öffent­lich­keit von Kin­dern und Jugend­li­chen gespro­chen, lie­gen vor­nehm­lich Schu­len im Fokus“, sagt die CDU-Kan­­di­­da­­tin. „Betreu­ung und Bil­dung hören aber nicht beim Schul­schluss auf.“ Des­halb müs­sen Pro­jek­te wie das HoT wie­der mehr in den Mit­tel­punkt – denn auch ohne Coro­na sind die Her­aus­for­de­rung in die­sem Bereich hoch. Petra Schnei­der ist von der enor­men Ein­satz­be­reit­schaft und der erst­klas­si­gen Arbeit des HoT begeis­tert. Sie will sich im Fal­le ihrer Wahl beson­ders für die Jugend- und Sozi­al­ar­beit im Land­tag einsetzen.