16. Febru­ar 2021

Petra Schneider zu Gast in Remagen-Oedingen

Petra Schnei­der, Land­tags­kan­di­da­tin der CDU, Wahl­kreis 13, war bereits zusam­men mit dem Spit­zen­kan­di­da­ten Chris­ti­an Bald­auf im Herbst 2020 in Rema­­gen-Oedin­­gen zu Gast, und nahm das „klei­ne Gewer­be­ge­biet“ ober­halb des Orts­kerns in Augen­schein. Schnell war Ihr Ent­schluss gereift: „…Oedin­gen wer­de ich noch­mals besu­chen…“. Ein­mal möch­te die Kan­di­da­tin den Ort an den Lan­des­gren­zen zu Rhein­­land-Pfalz und Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len noch bes­ser ken­nen ler­nen, und wei­ter zeigt Sie gro­ßes Inter­es­se wo im Ort der Schuh drückt. Der CDU Orts­ver­bands­vor­sit­zen­de und Orts­vor­ste­her Olaf Wulf erläu­ter­te Ihr, sowie den vie­len anwe­sen­den Inter­es­sier­ten, dass in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer wie­der Über­le­gun­gen von Ver­kehrs­be­ru­hi­gun­gen gege­ben hat. Einen ers­ten Erfolg erziel­te man in Oedin­gen, nach lang­wie­ri­gen vor­be­rei­ten­den Maß­nah­men im Orts­bei­rat und einer städ­ti­schen Ver­kehrs­schau, mit einer Ver­en­gung im Bereich der Ein­fahrt zum Indus­trie­ge­biet mit anlie­gen­der Kin­der­ta­ges­stät­te. Wei­ter for­dert man seit gerau­mer Zeit eine Ver­kehrs­be­ru­hi­gen­de Maß­nah­me im Ein­fahrts­be­reich aus Wach­t­­berg-Wert­h­ho­­ven kom­mend. Hier soll eine im Hochwasservorsorgekonzept/Starkregenschutz geplan­te Maß­nah­me mit einer Ver­kehrs­be­ru­hi­gung gekop­pelt wer­den. Eine bau­li­che Ver­än­de­rung, eine Auf-Pflas­­te­­rung oder Unter­gra­bung (Rin­ne) der K40, könn­te hier zum Erfolg füh­ren. Zahl­rei­che hier zu beach­ten­de und not­wen­di­ge Schrit­te wer­den der­zeit von der Ver­wal­tung geprüft. Kurz- bzw. mit­tel­fris­tig soll es inner­orts zu einer wei­te­ren Ver­kehrs­be­ru­hi­gung kom­men. In Zusam­men­ar­beit mit der Ord­nungs­ver­wal­tung wer­den Prü­fun­gen, zusätz­li­che Park­plät­ze oder bau­li­che Maß­nah­men, ange­strebt. Eine zukünf­ti­ge Ver­kehrs­schau wird in Betracht gezo­gen. Petra Schnei­der konn­te im Anschluss an eine Orts­be­sich­ti­gung dem gan­zen Vor­ha­ben nur bei­stim­men. „Gewis­se Maß­nah­men  wol­len gut über­dacht und den Ent­schei­dungs­trä­gern, in die­sem Fal­le als Kreiss­tr. dem Bau­last­trä­ger LBM, vor­ge­legt wer­den. Hier in Oedin­gen ist man auf einem guten Wege und man kann und soll­te die­ses Unter­fan­gen nur unter­stüt­zen“, so die Land­tags­kan­di­da­tin der CDU. „Unmit­tel­bar über die Gren­zen hin­aus, an der Kreu­zung der K40 / K59 und der K58, sieht man sich in der Ver­gan­gen­heit immer wie­der mit Unfäl­len und Kol­li­sio­nen kon­fron­tiert. Ein Kon­takt zum „nach­bar­schaft­li­chen Gesche­hen“ und der dor­ti­gen Orts­ver­tre­tung bestand, konn­te aber auf Grund von Bau­maß­nah­men in der Nach­bar­ge­mein­de nicht wei­ter ver­folgt wer­den. Neben der Mög­lich­keit eines Kreis­ver­kehrs wur­de im dor­ti­gen Orts­aus­schuss auch das Auf­stel­len von „Blit­zern“ dis­ku­tiert. Hin­sicht­lich einer Ver­kehrsent­schär­fung des Kreu­zungs­be­reichs soll­te in die­ser Rich­tung erneut ein Kon­takt auf­ge­nom­men wer­den“, erläu­ter­te Olaf Wulf abschließend.