17. April 2019

Europa bleibt unverzichtbar – Europawahlkandidat Ralf Seekatz stellte sich vor!

Ralf See­katz, Kan­di­dat für die Euro­pa­wahl am 26.5. und euro­pa­po­li­ti­scher Spre­cher der CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on stell­te sich auf Ein­la­dung des CDU-Gemein­­de­­ver­­­band Ade­nau den Bür­gern im Land­kreis Ahr­wei­ler vor. Mit dabei waren auch die stell­ver­tre­ten­den Kreis­vor­sit­zen­den Tino Hacken­bruch und Micha­el Kor­den, der auch als Vor­sit­zen­der des CDU Gemein­de­ver­band Ade­nau die Gäs­te begrüß­te. Dar­un­ter auch der Bür­ger­meis­ter der VG Ade­nau, Gui­do Nisi­us, und der CDU-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­de im Ver­bands­ge­mein­de­rat, Tors­ten Raths. See­katz stell­te die Kern­the­men der CDU für die Euro­pa­wahl vor. Hier­zu gehör­ten unter ande­rem die Digi­ta­li­sie­rung in Euro­pa zu gestal­ten, die Inne­re Sicher­heit durch eine gemein­sa­me Asyl­po­li­tik und eine bes­se­re Grenz­si­che­rung zu stär­ken, den euro­päi­schen Bin­nen­markt zu voll­enden und der Ein­tritt für eine sta­bi­le Wäh­rung, gegen eine Ver­ge­mein­schaf­tung von Schul­den und für soli­de Haus­hal­te. „Als euro­pa­po­li­ti­scher Spre­cher der Land­tags­frak­ti­on ken­ne ich die viel­fäl­ti­gen Ver­flech­tun­gen zwi­schen unse­rem Bun­des­land als Grenz­land und der euro­päi­schen Uni­on“, so Ralf See­katz, MdL. Auch kom­mu­nal­po­li­tisch konn­te der Wes­ter­wäl­der eini­ges vor­wei­sen: Seit 12 Jah­ren ist er ehren­amt­li­cher Stadt­bür­ger­meis­ter von Wes­ter­burg. Hier­aus zie­he er auch vie­le Impul­se und stell­te dar, dass „Euro­pa wie­der stär­ker ver­mit­telt wer­den muss. Vie­le erklä­ren die nächs­te Wahl zur Schick­sals­wahl und gehen mit dem Begriff infla­tio­när um. Aber bei der nächs­ten Euro­pa­wahl hal­te ich die­sen Begriff für ange­bracht“, so See­katz. Mit der nächs­ten Wahl wür­den ent­schei­den­de Wege  für die Zukunft Euro­pas beschrit­ten. Es käme dabei ent­schei­dend dar­auf an, dass „die CDU wei­ter­hin die stärks­te deut­sche poli­ti­sche Kraft in Euro­pa bleibt.“ Auch Ihm per­sön­lich sei es wich­tig, die „Sor­gen und Nöte der Men­schen unse­rer Hei­mat mit nach Brüs­sel zu neh­men und mich dort für Ihre Belan­ge ein­zu­set­zen. Ich bin der fes­ten Über­zeu­gung: Euro­pa ist der ein­zig rich­ti­ge Weg. Euro­pa ist unverzichtbar.“