15. März 2013

Jugendtag der CDU-Landtagsfraktion war ein voller Erfolg — Guido Ernst, MdL und Horst Gies, MdL

Die CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­ten Gui­do Ernst und Horst Gies, freu­en sich über die gute Reso­nanz auf den Jugend­tag der CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on. Ins­ge­samt dis­ku­tier­ten rund 50 Jugend­li­che aus ganz Rhein­­land-Pfalz, davon 5 aus dem Kreis Ahrei­ler, auf Ein­la­dung der Frak­ti­on mit den Abge­ord­ne­ten über The­men der Bildungs‑, Jugend- und Finanz­po­li­tik des Lan­des. Die Nach­fra­ge war deut­lich höher als die Räum­lich­kei­ten es zulie­ßen. Des­halb wird die CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on künf­tig regel­mä­ßig Jugend­ta­ge anbie­ten, um mög­lichst vie­len jun­gen Men­schen die Teil­nah­me zu ermög­li­chen und ihnen Betei­­li­­gungs- und Mit­spra­che­mög­lich­kei­ten einzuräumen. 

‘Mit die­ser Form der direk­ten Betei­li­gung ist die CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on Vor­rei­ter. Kei­ne ande­re Land­tags­frak­ti­on im Land bie­tet ähn­li­ches an. Wir reden nicht nur über mehr Jugend­be­tei­li­gung, son­dern leben die­sen Anspruch. Die jun­gen Leu­te wol­len und suchen das direk­te Gespräch mit der Poli­tik. Das haben sie ganz klar zum Aus­druck gebracht. Ein­mal mehr ist im Gespräch mit den Jugend­li­chen deut­lich gewor­den, dass sie in der über­wie­gen­den Mehr­zahl eine Absen­kung des Wahl­al­ters auf 16 Jah­re bei Kom­­mu­­nal- und Land­tags­wah­len sehr skep­tisch sehen. Sie füh­len sich schlicht­weg nicht gut genug vor­be­rei­tet auf eine eige­ne poli­ti­sche Wahl­ent­schei­dung. Hier liegt ein kla­rer Auf­trag an die Poli­tik. Denn die Jugend­li­chen selbst bekla­gen den hohen Unter­richts­aus­fall und for­dern eine inten­si­ve­re poli­ti­sche Bil­dung in den Schu­len. Wenn Rot/Grün ihre Haus­auf­ga­ben machen wür­de, und fach­frem­den Unter­richt und aus­fal­len­de Sozi­al­kun­de­stun­den besei­ti­gen wür­de, wären wir in Rhein­­land-Pfalz schon einen bedeu­ten­den Schritt wei­ter. Wir wer­den die Anre­gun­gen der Jugend­li­chen auf­grei­fen. Das gilt auch im Hin­blick auf den Wunsch nach mehr Gele­gen­hei­ten zum direk­ten Gespräch mit poli­ti­schen Akteu­ren, Zeit­zeu­gen und zum Besuch von Gedenk­stät­ten bei­der deut­schen Diktaturen.’