10. Dezem­ber 2007

Junge Union: Gemütlicher Jahresausklang — Weihnachtsfeier mit Walter Wirz MdL fand großen Anklang

Die Jun­ge Uni­on im Kreis Ahr­wei­ler hat es sich schon vor Jahr­zehn­ten zur Tra­di­ti­on gemacht, das Jahr mit einer gemüt­li­chen Weih­nachts­fei­er aus­klin­gen zu las­sen. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag war es wie­der soweit: Zahl­rei­che JU-ler tra­fen sich am Ahr­tor um zunächst gemein­sam über den Weih­nachts­markt zu bum­meln. Ihre eigent­li­che Weih­nachts­fei­er zele­brier­ten die jun­gen Christ­de­mo­kra­ten schließ­lich im Ahr­wei­ler Win­zer­ver­ein bei einer umfang­rei­chen Wein­pro­be und einem Vesperteller.

‘Im aus­lau­fen­den Jahr 2007 haben wir eini­ges geleis­tet’, beton­te JU-Kreis­­vor­­­si­t­­zen­­der Micha­el Schwarz zu Beginn sei­ner Anspra­che. Er bezog sich hier­bei auf die zahl­rei­chen Schwer­punkt­ver­an­stal­tun­gen zum demo­gra­fi­schen Wan­del im Kreis Ahr­wei­ler, zur kom­mu­na­len Neu­glie­de­rung in Rhein­­land-Pfalz sowie zur Situa­ti­on der Poli­zei im länd­li­chen Raum, die erst kürz­lich in der Ver­bands­ge­mein­de Ade­nau statt­fand. Aber auch der sport­li­che Aspekt kam mit der erfolg­rei­chen Teil­nah­me einer JU-Man­n­­schaft an der Ahr­kreis­staf­fel sowie dem auf­wen­dig aus­ge­rich­te­ten Fuß­ball­tur­nier in Rema­gen nicht zu kurz.

Wal­ter Wirz MdL ging in sei­ner Rede beson­ders auf die der­zei­ti­ge SPD-geführ­­te Regie­rungs­po­li­tik in Mainz ein. Skan­da­le wie den um Staats­mi­nis­ter Bruch oder das ARP-Muse­um sei­en nicht hin­nehm­bar und zeug­ten davon, wie ver­ant­wor­tungs­los die Sozi­al­de­mo­kra­ten mit ihrer abso­lu­ten Mehr­heit im Land umgin­gen. Wei­ter­hin beton­te Wal­ter Wirz in sei­ner Anspra­che die Wich­tig­keit einer akti­ven Jun­gen Uni­on für die CDU. Selbst­be­wusst sol­le die JU des­halb auch in die kom­men­den Kom­mu­nal­wah­len gehen. 

‘Unse­re Jun­ge Uni­on ist die größ­te und aktivs­te Ver­ei­ni­gung inner­halb der CDU. Wir ste­hen voll hin­ter unse­rer Mut­ter­par­tei, erwar­ten aller­dings auch eine ange­mes­se­ne Betei­li­gung in kom­mu­nal­po­li­ti­schen Ent­schei­dungs­pro­zes­sen’, reagier­te Micha­el Schwarz. So kön­ne es nicht sein, dass der momen­tan unge­bro­che­ne Wil­le zur Ver­jün­gung der CDU gera­de dann auf­hö­re, wenn es um die Berück­sich­tung jun­ger Leu­te bei der Auf­stel­lung der Kom­mu­nal­wahl­lis­ten im nächs­ten Jahr ginge.

Der Rest des Abends stand den knapp 40 erschie­ne­nen JU-Mit­­­glie­­dern für aus­führ­li­che und span­nen­de Gesprä­che zur Ver­fü­gung. Er fand mit der Wein­pro­be, die durch Karl König vom Ahr­wei­ler Win­zer­ver­ein kom­pe­tent und unter­halt­sam mode­riert wur­de, einen gemüt­li­chen Ausklang.