7. Juni 2005

Doppelpass zwischen Fußball und Umwelt’ — ‘Green Goal’ bietet WM-Tag für Fußballvereine

Schuss… und Voll­tref­fer – ins ‘grü­ne Tor’: Fuß­ball­ver­ei­ne im Bun­des­tags­wahl­kreis 200 – Ahrweiler/Mayen — haben die Chan­ce, ein ‘Umwelt-Tor’ zu schie­ßen. Zur Fuß­­ball-WM sucht das Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee der FIFA und der Deut­scher Fuß­­ball-Bund (DFB) gemein­sam mit dem Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um Ver­ei­ne, die sich im Umwelt­schutz enga­gie­ren. Dar­auf weist jetzt der hei­mi­sche CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Wil­helm Josef Sebas­ti­an hin.

‘Ver­ei­ne, die neben ihrer Mann­schafts­auf­stel­lung und der rich­ti­gen Spiel­tak­tik auch die Umwelt im Blick haben, kön­nen jetzt Anlauf neh­men und ein Öko-Tor schie­ßen – ein ‚Green Goal’. Es lohnt, sich bei die­sem Umwelt-Wet­t­­be­­werb am Ball zu blei­ben’, sag­te Sebas­ti­an und rief die hei­mi­schen Fuß­ball­ver­ei­ne auf, bei ‘Green Goal’ mit­zu­ma­chen. Immer­hin sei die Umwelt­ak­ti­on Teil der bun­des­wei­ten Ver­eins­kam­pa­gne der FIFA zur Fuß­­ball-WM. ‘Es kommt dar­auf an, den Umwelt­schutz beim Ver­ein ins Spiel zu brin­gen: Das fängt beim Strom- und Was­ser­spa­ren an und hört mit Nist­käs­ten auf dem Ver­eins­ge­län­de auf’, so der CDU-Par­la­­men­­ta­­ri­er. Bei ‘Green Goal’ sei­en umwelt­freund­li­che Akti­vi­tä­ten gefragt: Ob Müll­tren­nung und Mehr­weg — statt Ein­weg­ge­schirr beim Fuß­ball­fest oder die öko­lo­gi­sche Bepflan­zung rund ums Klub­haus – die Palet­te pfif­fi­ger Ideen, mit denen Ver­ei­ne sich für die Umwelt enga­gie­ren könn­ten, sei breit. ‘Der Fuß­ball­ver­ein, der ein tol­les Umwelt­pro­jekt in die Tat umsetzt, soll sei­ne Akti­vi­tä­ten in den kom­men­den Wochen auf einem eige­nen WM-Tag prä­sen­tie­ren’, sag­te Sebastian.

Die Ver­ei­ne, die beim Umwelt­schutz punk­ten und im Rah­men der Kam­pa­gne ‘Klub 2006 – Die FIFA WM im Ver­ein’ einen ‘Green Goal’-Tag star­ten, kön­nen, so der Abge­ord­ne­te, attrak­ti­ve Prei­se rund um den Fuß­ball gewin­nen: ‘Top-Preis ist ein Trai­nings­spiel des eige­nen Ver­eins gegen die deut­sche Nati­o­­nal-Elf. Dar­über hin­aus win­ken Freund­schafts­spie­le gegen einen der 36 Bun­des­li­ga­klubs’, so der CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te. Zu den Prei­sen gehö­ren nach Anga­ben von Sebas­ti­an auch Ein­tritts­kar­ten zu Län­­der- und Pokal­end­spie­len. Auch Sport­aus­rüs­tun­gen für die eige­ne Mann­schaft sei­en zu gewinnen.

‘Beim ‚Green Goal’ mit­zu­ma­chen, lohnt sich auf jeden Fall. Gera­de auch klei­ne­re Ver­ei­ne haben eine gute Chan­ce, zu gewin­nen’, sag­te Wil­helm Josef Sebas­ti­an. ‘Jeder Fuß­ball­ver­ein, der sich bei ‘Klub 2006’ anmel­de, erhal­te eine Wel­­co­­me-Box mit WM-Fah­­ne. Am Ende des Wett­be­werbs gebe es zudem eine Teil­neh­mer­ur­kun­de und einen exklu­si­ven WM-Ball.’

Der Count­down für ‘Green Goal’ läuft: Bewer­bungs­schluss für die nächs­te Staf­fel der ‘Green Goal’-Aktion ist der 4. Juli. Ver­ei­ne, die einen ‘grü­nen Elf­me­ter’ schie­ßen wol­len, wen­den sich an das Info-Team ‘Klub 2006 – Die FIFA WM im Ver­ein’ (Am Auern­berg 2, 61476 Kron­berg, Tele­fon: 01805 – 77 20 06, Fax: 01805 – 99 20 06, E‑Mail: infoteam@klub2006.de). Mehr Infor­ma­tio­nen zu ‘Green-Goal’ im Internet.