31. Mai 2005

Rot-Grün will sich erneut nicht festlegen — Wilhelm Josef Sebastian MdB erhält Antwort zur Ortsumgehung Bad Neuenahr

Unent­schlos­sen zeigt sich die rot-grü­­ne Bun­des­re­gie­rung hin­sicht­lich des Baus der Orts­um­ge­hung Bad Neuen­ahr im Zuge der B 266, so der CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Wil­helm Josef Sebas­ti­an. Der Par­la­men­ta­rie­rer erhielt jetzt vom Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um die nichts sagen­de Ant­wort, dass Aus­sa­gen über die Auf­nah­me kon­kre­ter Pro­jek­te in das neue ‘Zwei-Mil­­li­ar­­den-Inves­­ti­­ti­on­s­­pro­­gramm’ über die bis­her benann­ten Maß­nah­men hin­aus der­zeit noch nicht mög­lich seien.

Wil­helm Josef Sebas­ti­an sieht jedoch beim Pro­jekt Orts­um­ge­hung Bad Neuen­ahr die bei­den wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen zur Auf­nah­me in das Son­der­pro­gramm gege­ben, näm­lich die pla­ne­ri­sche Bau­rei­fe sowie die Besei­ti­gung eines Ver­kehrseng­pas­ses. Inso­fern erwar­tet er in abseh­ba­rer Zeit eine posi­ti­ve Aus­sa­ge des Bun­des sowie der rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Lan­des­re­gie­rung zum Beginn der Maß­nah­me. Laut Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Man­fred Stol­pe (SPD) wür­den in den kom­men­den Mona­ten die Pla­nun­gen für 2006 bis 2008 ausgearbeitet. 

Sebas­ti­ans Zwi­­schen-Fazit: ‘Wir wer­den nicht locker lassen!’