6. Mai 2005

Bemühungen um die Landesgartenschau im Kreis Ahrweiler leider vergeblich — Guido Ernst MdL bedauert Entscheidung des Landeskabinetts

Mit gro­ßem Bedau­ern nimmt der CDU-Kreis­­vor­­­si­t­­zen­­de und Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gui­do Ernst die Ent­schei­dung des rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Lan­des­ka­bi­netts zuguns­ten von Bin­gen als Stand­ort der nächs­ten Lan­des­gar­ten­schau 2008 auf. ‘Bad Neu­en­­ahr-Ahr­­wei­­ler und Sin­zig hät­ten es auf­grund des über­zeu­gen­den Kon­zep­tes wirk­lich ver­dient gehabt, den Zuschlag zu erhal­ten’, so der Christ­de­mo­krat. Die Begrün­dung, daß Bin­gen vom Lan­des­ka­bi­nett gegen­über den Mit­be­wer­bern aus­ge­wählt wor­den sei, weil es zum Welt­kul­tur­er­be Mit­tel­rhein gehö­re, läßt Ernst ein­mal dahin­ge­stellt. Allein die Zuge­hö­rig­keit zu einer Regi­on dür­fe jeden­falls nicht wirk­lich den Aus­schlag für eine sol­che Ent­schei­dung geben. 

Ernst bedankt sich bei allen Betei­lig­ten an der Vor­be­rei­tung der Bewer­bung von Bad Neu­en­­ahr-Ahr­­wei­­ler und Sin­zig. Es habe sich ein­drucks­voll gezeigt, daß der Ver­zicht auf Kirch­turms­den­ken und die Zusam­men­ar­beit von Gebiets­kör­per­scha­ten und Pri­vat­wirt­schaft der Weg der Zukunft sei. Gui­do Ernst zeigt sich über­zeugt, daß die kon­zep­tio­nel­le Arbeit für die Bewer­bung jeden­falls nicht umsonst war und für zukünf­ti­ge Infrs­struk­tur­ent­schei­dun­gen wich­ti­ge Impul­se geben kann.