23. Febru­ar 2026

Delegierte aus dem Kreis Ahrweiler beim CDU-Bundesparteitag in Stuttgart: Rückenwind für die Landtagswahl Rheinland-Pfalz

Mit der CDU-Kreis­­vor­­­si­t­­zen­­den Petra Schnei­der MdL, Horst Gies MdL, Micha­el Kor­den und Hans-Wer­­ner Adams war der CDU-Kreis­­ver­­­band Ahr­wei­ler jetzt beim Bun­des­par­tei­tag in Stutt­gart ver­tre­ten. In guter Stim­mung erleb­ten die AW-Ver­­­tre­­ter dabei ihre Par­tei, die sich ins­be­son­de­re auf die wich­ti­gen Land­tags­wah­len in Baden-Wür­t­­te­m­­berg und Rhein­­land-Pfalz im März vor­be­rei­tet. Für den Schluss­spurt im Wahl­kampf erhiel­ten die rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Dele­gier­ten dabei deut­li­chen Rückend­wind der Bundespartei.

Bei den Neu­wah­len zum CDU-Bun­­des­­vor­­­stand wur­de die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te des Wahl­krei­ses, Mecht­hild Heil, als Bei­sit­ze­rin deut­lich in Ihrem Amt bestä­tigt. Auch Gene­ral­se­kre­tär Johan­nes Stei­ni­ger wur­de als Bei­sit­zer bestä­tigt. „Mit die­sem Ergeb­nis wer­den bei­de auch wei­ter­hin die rhein­­land-pfäl­­zi­­sche Per­spek­ti­ve im Bun­des­vor­stand ein­brin­gen. Das Ergeb­nis unter­streicht erneut die star­ke Ver­an­ke­rung der CDU Rhein­­land-Pfalz auf Bun­des­ebe­ne,“ so die CDU-Kreis­­vor­­­si­t­­zen­­de Petra Schnei­der MdL.

Der Spit­zen­kan­di­dat und Par­tei­chef der CDU Rhein­­land-Pfalz, Gor­don Schnie­der, hielt auf dem 38. Bun­des­par­tei­tag der CDU Deutsch­lands ein star­kes Plä­doy­er für die deut­sche Wirt­schaft. Schnie­der eröff­ne­te die Aus­spra­che unmit­tel­bar nach der Rede von Bun­des­kanz­ler Fried­rich Merz. Schnie­der lob­te die Wirt­schafts­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung, kri­ti­sier­te aber gleich­zei­tig die rhein­­land-pfäl­­zi­­sche Lan­des­re­gie­rung: „2026 muss das Jahr des Auf­schwungs wer­den, das Jahr der Wirt­schafts­kraft.“ Die­se Kraft habe die SPD-geführ­­te Lan­des­re­gie­rung aller­dings nicht. Statt­des­sen wer­de bei schwie­ri­gen wirt­schaft­li­chen Zah­len ein grün-ideo­­lo­­gi­­sches Lan­des­kli­ma­schutz­ge­setz durch­ge­drückt, das Unter­neh­men wei­ter belas­tet und Arbeits­plät­ze gefähr­det. „Das wer­den wir nach der Wahl wie­der rück­gän­gig machen,“ so Schnieder.